PATRIZIA schließt Value-Add-Projekt „Postbahnhof“ in Berlin ab
Der globale Real-Assets-Investmentmanager PATRIZIA hat die Umwandlung des historischen Berliner Postbahnhofs in einen modernen Bürokomplex abgeschlossen. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung gegenüber PrivateMarkets360 erklärte, umfasst das Value-Add-Projekt rund 17.600m² Nutzfläche. Rund 50% des denkmalgeschützten Areals an der Mediaspree sind bereits vermietet.
Revitalisierung im Teilmarkt Mediaspree
PATRIZIA hatte das geschichtsträchtige Objekt im Jahr 2021 erworben. Nach der Repositionierung bietet das Baudenkmal flexible Büro- und Gemeinschaftsflächen, die um einen begrünten Innenhof angeordnet sind. Der Standort im Berliner Medien- und Technologiezentrum profitiert von der unmittelbaren Anbindung an den Ostbahnhof. Aktuell stehen nach der ersten Vermietungsphase noch rund 9.300m² Nutzfläche zur Verfügung.
Fokus auf Value-Add-Büroinvestments
Das Projekt ist Teil der Value-Add-Strategie des Investmentmanagers, der im Segment Büroimmobilien weltweit ein Vermögen von rund 14 Mrd. EUR verwaltet. Der strategische Fokus liegt auf der Aufwertung von Bestandsobjekten an strukturell attraktiven Standorten, um veränderten Mieteranforderungen gerecht zu werden.
„Eines der Hauptziele war es, diesen Charakter zu bewahren und gleichzeitig Arbeitsräume zu schaffen, die den Erwartungen moderner Mieter entsprechen. Das Ergebnis ist eine Immobilie, die sowohl das historische Erbe des Standorts als auch die Entwicklung von Büroflächen widerspiegelt – mit mehr Flexibilität, großzügigen Außenbereichen und vielen Gemeinschaftsorten“, so Daniel Dreyer, Head of Investment Management Office bei PATRIZIA.